Urlaubsanspruch bei Vertragsablauf

Fällt der Feiertag auf einen Montag (ein normaler Arbeitstag für den Teilzeitbeschäftigten), wird der Anspruch um einen Tag reduziert und der Arbeitnehmer erhält seinen Lohn wie gewohnt. Wenn der Feiertag (z.B. Karfreitag) auf einen arbeitsfreien Tag fällt, gibt es keinen Abzug und der Arbeitnehmer erhält keinen Lohn für den Tag. (2) ausdrücklich darauf hinweisen, dass das Recht auf bezahlten Urlaub nicht als Klausel in Arbeitsverträge aufgenommen wird. Beachten Sie jedoch, dass Sie, wenn Sie mehr als Ihren Anspruch auf das bisherige Urlaubsjahr erworben haben, möglicherweise Ihren Arbeitgeber für den bezahlten Urlaub zurückzahlen müssen, den Sie genommen, aber noch nicht verdient haben. Wenn ein Arbeitnehmer in Teilzeit arbeitet, besteht die Möglichkeit, dass er an den Tagen, an denen einige der Feiertage fallen, nicht arbeiten kann. Der einfachste Weg, um mit dem Feiertag umzugehen, besteht darin, den gesamten Urlaubsanspruch (einschließlich etwaiger Feiertagszulagen) anzugrenzen und Tage für alle Feiertage abzuziehen, die auf Arbeitstage fallen. Ihr Arbeitgeber muss Ihnen gestatten, maximal 20 Ihrer 28 Urlaubstage zu übertragen, wenn Sie keinen Jahresurlaub nehmen konnten, weil Sie krank waren. Nach der bisherigen Rechtsprechung wurde die Provision normalerweise nicht berücksichtigt, wenn eine Wochenvergütung für Jahresurlaubszwecke festgelegt wurde. Wenn ein Arbeitnehmer normale Arbeitszeiten hat, würden Überstundenzahlungen bisher nur dann in die Berechnung des Wochenlohns einbezogen, wenn dieser im Arbeitsvertrag festgelegt wurde (d. h. obligatorische und garantierte Überstunden).

Dies führte dazu, dass ein Arbeitnehmer, der regelmäßig erhebliche Überstunden leistete, im Jahresurlaub nur Grundgehalt erhielt und daher Bedenken geäußert wurde, dass die Berechnung des Wochenlohns nicht der Realität des normalen Entgelts entsprozissiere und somit potenziell Personen davon abhielt, Urlaub zu nehmen. Wenn Sie selbständig sind (führen Sie Ihr eigenes Unternehmen), haben Sie in der Regel keinen Anspruch auf bezahlten Urlaub, aber es könnte davon abhängen, ob Sie mit einem Vertrag beschäftigt wurden. Es ist eine gute Idee, Ihren Beschäftigungsstatus zu überprüfen, um zu sehen, was Ihr Anspruch ist. Sie können auch darauf bestehen, indem Sie eine entsprechende Mitteilung machen oder weil sie im Arbeitsvertrag klar zum Ausdruck kommt, dass ein Arbeitnehmer im Rahmen seiner Kündigungsfrist einen Urlaub nimmt, der ihm geschuldet wird. Sofern in Ihrem Arbeitsvertrag oder Handbuch nichts anderes bestimmt ist, besteht für einen Arbeitgeber keine gesetzliche Verpflichtung, den genehmigten Jahresurlaub zu kündigen.